Wer hätte das gedacht? An Silvester haben wir noch fröhlich-optimistisch auf das neue Jahr angestoßen, uns alles Gute gewünscht, vielleicht ein paar neue Vorsätze formuliert, unser Weltbild mit neuen Wünschen bestückt: Das war´s schon und wir sind wie jedes Jahr zu unserem Tagesgeschäft übergegangen.

Hätte man dir noch am 1.Januar gesagt, dass du in 3 Monaten Hausarrest verordnet bekommst, dich nur noch in kleinen Gruppen treffen kannst, nicht mehr nach Italien fahren kannst, viele Menschen ängstlich sind und nach einem starken Staate rufen – den hättest du sicher für verrückt erklärt, oder?

Solche Gedanken waren einfach zu weit von deinem Alltags-Trott-Weltbild entfernt, als dass sie darin einen Platz gefunden hätten – als neuester Science-Fiction-Film, vielleicht. Aber als neue Realität, deine Realität?

Die Veränderungen sind schwindelerregend

Die Geschwindigkeit der Veränderung ist fast schwindelerregend und mache haben das Gefühl, dass man sie eben aus dem Tiefschlaf gerüttelt hat, einen nassen Lappen aufs Gesicht gedrückt bekommen hat und sie Schnellkurse im Realitäten-Kabinett für Anfänger nehmen müssen.

Denn wir werden tagtäglich mit Informationen überschüttet. Und ein jeder Einzelne sieht sich nun mit Fragen konfrontiert, der er nur für sich selbst beantworten kann:

1) Inwieweit glaube ich an die Erklärungsmodelle, die mir präsentiert werden?

2) Was bedeutet diese Krise ganz persönlich für mich? Welche Antworten finde ich?

3) Was mache ich, wenn es zu einer Zwangsimpfung kommt?

Wir sind also ganz auf uns selbst zurückgeworfen, Antworten auf diese elementaren Fragen zu stellen.Und: du kannst sie nicht delegieren. Oder…vielleicht doch, aber dann gibt du die Verantwortung an dein Leben an andere ab.

Die aktuelle Krise leitet für uns alle einen Bewusstseinswandel ein. Und im Rahmen dieses Prozesses, wäre es sinnvoll, dass du dir einmal Gedanken über dein ganz persönliches Weltbild machst.

 

Was ist eigentlich ein Weltbild?

Hier geht um Fragen, die in unserer jetzigen Zeit immer mehr an Brisanz gewinnen.

An was glauben wir? Welches Bild machen wir uns von der Welt? Welche Begriffe, Meinungen und Ansichten teilen wir und welche nicht?

Ein Leben lang gehen wir mit unserem „Weltbild“ durchs Leben, eine Art personifiziertes Wikipedia, das in Blitzesschnelle Verknüpfungen macht, um das einordnen zu können, was in unseren Gedanken entsteht.

Ein kleines Experiment

Denk doch mal an „Eis“. Nicht das gefrorene Eis, sondern das wunderbare Etwas, das du dir im Sommer in der Eisdiele holst, wenn die Temperaturen so langsam klettern. Na, was taucht vor deinem inneren Auge auf? Vielleicht der Ort, wo du das Eis heute kaufen würdest. Vielleicht einige Urlaubserinnerungen. Oder du denkst daran, wie du den Rest deiner Waffel im Park den Vögeln zuwirfst und du dich dabei mit deinem Partner unterhältst.

Siehst du? Ein ganzes Sammelsurium an Gedanken, Bildern und Eindrücken ist gleich bei dir präsent. Wir „erneuern“ im Laufe unseres Lebens ständig unser Weltbild, da wir uns alle weiterentwickeln, Erfahrungen sammeln und so zu neuen Erkenntnissen gelangen. Wir korrigieren Fehler in unserer Wahrnehmung durch die sogenannte Persönlichkeitsentwicklung, weil wir erkennen, dass einige unserer gespeicherten Begriffe nicht mit der „Welt da draußen“ übereinstimmen.

Du kannst dir also die Frage stellen: wie kommt denn eigentlich dein ganz persönliches Weltbild zustande?

Wie entsteht unser Weltbild?

Im Grunde machen wir Zeit unseres Lebens immer das Gleiche: Wir machen uns ein Bild von unserer Wirklichkeit und gleichen es mit unserer inneren Welt ab. Stimmt das, was wir sehen, mit unserem „inneren Wahrnehmungsbild“ überein, ordnen wir die Erfahrung als wahr ein, ansonsten lehnen wir sie als falsch ab.

Nehmen wir mal an, du hattest als Kind von deinen Eltern wenig Aufmerksamkeit erhalten. Deine Eltern waren viel unterwegs und du hast nur wenig Zuwendung von ihnen bekommen. Es war ihnen aber wichtig, dass du in der Schule gute Noten schreibst. So hast du die Erinnerung, dass du, wenn du die Schularbeit mit einer 1 oder 2 aus deiner Schultasche gezogen hast, dein Vater dir einen Kuss gegeben hat und dich gelobt hat. Du hast also gespeichert: Gute Note – Anerkennung – Gefühl, ich werde geliebt – angenehm als Erfahrung abgespeichert.

Bei schlechten Noten war es dann weniger erfreulich, vielleicht hast du ja dann Hausarrest bekommen oder durftest „als Strafe“ nicht mit deinen Freunden spielen. Noch schlimmer: dein Vater würdigte dich keines Blickes. So wird die Erfahrung abgespeichert: schlechte Noten – Ablehnung durch den Vater – Gefühl, nicht geliebt zu werden – Gefühl der Einsamkeit.

Ein Weltbild entsteht in dir

So hast du dann irgendwann mal als dein Abbild der äußeren Welt abgespeichert: ich werde geliebt, wenn ich gute Leistungen in der Schule bringe. Diese Koppelung der Liebe an eine Leistung ist etwas, das ich sehr oft in meiner Arbeit sehe.

Du speicherst deine Meinung über die Situation ab, aber ist das wirklich die Wahrheit über die Welt? Ist es wirklich so, dass du nur dann Liebe erfährst, wenn du etwas Sinnvolles „tust“`?

Vielleicht erkennst du das erst viel später im Leben, dass du hier eine „Unwahrheit“ abgespeichert hast. Diese Irrtümer sind fest in unserem Unterbewusstsein verhaftet. Wir nennen sie unsere Glaubenssätze.

Wie Glaubenssätze unser Leben beeinflussen

Wie kann es sein, dass wir uns in bestimmten Situationen immer wieder mit den gleichen Verhaltensweisen reagieren? Wir haben dann das Gefühl, am Fleck zu stehen, als ob eine unsichtbare Kraft uns davon abhält, uns innerlich frei und gelassen zu verhalten. Kennst du das? Dafür sind meist unbewusste Glaubenssätze verantwortlich, derer wir uns erst mal bewusst werden müssen.

Eine meiner Kundinnen hatte das Gefühl, innerlich mit bestimmter Situation hadern zu müssen. Es ging einmal um eine Schmerzproblematik, finanzielle Probleme mit einem Dienstleister und inneres Hadern mit dem beruflichen Werdegang. Dabei ist sie sehr aufgeschlossen und bewusst, beschäftigt sich mit Achtsamkeitstraining und arbeitet wirklich „hart“ an sich. Doch je mehr sie es versucht, eine Lösung für ihre diversen Baustellen zu finden, desto mehr verfällt sie in eine Art Ohnmacht und Verzweiflung über ihre Situation.

Mir kam es wie eine Art innerer Kampf vor, den sie gegen sich selbst führte. Natürlich unbewusst, aber ihr Leben war in vielen Bereichen nicht so erfüllt, wie sie sich das wünschte.

Falsche Glaubenssätze sind „nur“ verzerrte Wahrnehmungen

 

Wir stießen in unserer Arbeit dann auf einen Glaubenssatz, den sie im Alter von 20 Jahren abgespeichert hatte. Er lautete: „Wenn ich mir etwas von Herzen wünsche, muss ich dafür kämpfen.“ Der genaue Wortlaut des Satzes ist dabei sehr wichtig und ich finde ihn durch Testen und Intuition heraus, wobei vor meinem inneren Auge auch Bilder auftauchen.

Zunächst konnte sie mit diesem Satz nichts anfangen. Wir sprachen über die damalige Situation: sie war damals mit der Ausbildung fertig geworden und ihre erste Stelle als Lehrerin angetreten, ihren Traumberuf. Sie wohnte bei ihrer Mutter, da ihr Vater vor einigen Jahren verstorben war und sie ihrer Mutter eine Unterstützung sein wollte. Es bestanden Konflikte mit dem Bruder, der ausgezogen war und sein Leben lebte.

Sie wollte zu dem Zeitpunkt unabhängig sein und am liebsten in eine Stadt ziehen, in der sie sich wohlfühlte. Aber sie ließ es nicht zu – sie begrenzte sich selbst in ihren innersten Wünschen. Sie wagte den Schritt nicht, auszuziehen, obwohl sie sich nichts sehnlichster wünschte. Dieser Kampf, den wir identifiziert hatten, war kein Kampf im Außen, sondern in ihrem Inneren. Und genau diesen Kampf trug sie nun schon seit über 40 Jahren mit sich herum.

Warum sollten wir unser Weltbild korrigieren?

Der unbewusste Glaubenssatz war auch mit dem Gefühl der Unsicherheit gekoppelt – was oft passiert, da wir mit unseren Gedankenschleifen Gefühle verbinden, die dann als eigene Gedanken-Gefühlsschleife abgespeichert werden. Da nun die Erkenntnis da war, um welches Thema es ging, konnten wir den Glaubenssatz leicht auflösen und durch einen neuen ersetzen.

Wir alle haben Glaubenssätze, kleine und große Weltbilder in uns abgespeichert. Man muss sie auch nicht unbedingt bearbeiten. Aber meist ergibt sich die Notwendigkeit, wenn wir emotional, körperlich oder geistig unter einer bestimmten Situation leiden. Dann meldet sich unser Ich-Bewusstsein zu Wort, mit der Aufforderung, eine Korrektur unserer Wahrnehmung vorzunehmen. Wenn wir uns dabei gut fühlen würden, würden wir die Notwendigkeit gar nicht fühlen.

Wahrheit ist universell, nicht persönlich

 

Wir sprechen ja oft darüber, dass jemand seine „eigene Wahrheit“ hat. Der Begriff ist hier nicht ganz korrekt, denn die Wahrheit kann nicht persönlich sein. Es handelt sich um eine persönliche Meinung, die du dir über eine Situation gemacht hast. Ob sie der Wahrheit entspricht, ist immer wieder zu prüfen.

Bist du auch ein Fan von Agatha Christi Romanen oder Filmen? Finden wir es nicht spannend, von einem Mord ausgehend, herauszufinden, wer denn nun der Mörder war? Wenn uns die Autorin in die Beweggründe und Motive jedes einzelnen Mitspielers im Roman-Setting im Detail schildert. Im Film „Mord im Orient Express“ erfährt man zunächst, dass viele Mitreisende ein Motiv gehabt hätten, der Täter zu sein.

Aber man erfährt erst Stück für Stück die Wahrheit und die Genialität der Autorin liegt eben darin, dass sie uns aufs Glatteis führt, wir den Täter glauben, identifiziert zu haben und dann kommt es doch alles ganz anders. In der letzten Enthüllungsszene des Kommissars Hercule Poirot erfährt man dann die Wahrheit und wenn man den Film das erste Mal sieht, ertappt man sich doch dabei, dass man diese Version der Wirklichkeit nicht vermutet hätte.

Wir suchen alle die Wahrheit und damit das korrekte Weltbild

Es ist also fast eine philosophische Frage, der wir uns Zeit unseres Lebens stellen: wir suchen die Wahrheit und damit das korrekte Weltbild. Nur wird es in der heutigen Zeit immer schwieriger, die Wahrheit oder den Gesamtzusammenhang der Wirklichkeit zu verstehen. Meist verstehen wir unsere Irrtümer nur rückwirkend, nicht immer im Moment des Geschehens.

Die Erde ist eine Scheibe oder wie wir ausbrennen

 

Dieser Glaubenssatz ist längst widerlegt. Wie lange aber haben die Menschen an dieser Wahrheit festgehalten? Wir leben heute in einer Zeit, in der wir nichts mehr glauben müssen, da wir über die vielen Jahre seit der Renaissance gelernt haben, unsere geistigen Fähigkeiten einzusetzen.

Leider sind wir bequem geworden und hinterfragen Dinge, die sich in unserer äußeren Wirklichkeit präsentieren, immer weniger. Natürlich ist es anstrengender, sich die Mühe zu machen, bestimmte Informationen zu überprüfen. Wir verbringen unsere Zeit lieber mit den neuesten Netflix-Serien, Urlaubsplanungen oder persönlichen Konsumannehmlichkeiten. Das Problem ist: wir werden irgendwann eine bestimmte innere Leere empfinden, eine Art Sinnlosigkeit, eine Gefühlslosigkeit gegenüber dem Leben. Wir „brennen“ für nichts mehr oder wir „brennen aus.“ Dadurch werden wir beeinflussbar und kontrollierbar.

Wir können uns aber auch auf unsere geistigen Fähigkeiten besinnen und das große Schöpferpotential, das uns innewohnt. Wir kreieren sprichwörtlich unsere Realität durch unsere Gedankenkraft. Wie können wir also ganz praktikabel unser Denken wieder kultivieren und wach-küssen?

Mache deine eigene geistige Pinnwand

Mein Vorschlag für dich stammt aus der Ausbildung zur spirituellen Geisteswissenschaft nach Dr Rudolf Steiner, die Axel Burkhardt in Seminaren wunderbar aufbereitet hat.

Ich rate dir, 4 imaginäre Pinnwände zu machen, um Informationen, die du aus deinem Umfeld bekommst, richtig einzuordnen und eben nicht in falsche Kategorien „abzuheften“. Denn wenn irreführende Glaubenssätze einmal im Unterbewusstsein entstanden sind, wird es viel schwieriger, sie aufzuspüren und dingfest zu machen, da uns die Kausalität meist nicht klar ist.

Pinnwand 1: Ungeprüfte Aussagen

Hier legst du gedanklich alle Behauptungen, Thesen oder Theorien ab, die du noch nicht ausreichend geprüft hast, um sie als „wahr“ oder „falsch“ zu deklarieren.

Wenn beispielsweise dir jemand erzählt, dass Bäume miteinander kommunizieren können, dann kannst du die Aussage erst mal so in diese Kategorie einordnen. Du weißt nicht, ob das stimmt, aber im Moment hast du auch keine Zeit, dich damit zu befassen. Das Thema bleibt dort solange, bis es für dich eine Bedeutung bekommt, dich damit zu befassen.

Pinnwand 2:  Falsche Aussagen

Ich habe diese Aussage soweit geprüft, dass ich sie als „falsch“ deklarieren kann. Eine klassische, mittlerweile allgemein gültig validierte Aussage „Die Erde ist eine Scheibe“ gehört dazu.

Bei manchen Themen wird es etwas kniffeliger: wie sieht es beispielsweise mit dem Begriff der Materie aus? Die Quantenphysik hat mittlerweile nachgewiesen, dass es Materie, wie es noch heute in vielen Chemiebüchern unterrichtet wird, als solche nicht gibt. Der Satz „Materie existiert als feste Einheit bestehend aus Protonen und Elektronen “ ist also falsch, da die Wissenschaft hier mittlerweile neue Erkenntnisse gemacht hat. Die Frage ist: unter welcher Kategorie hast du sie abgeheftet?

Es kann natürlich sein, dass er erst mal in Pinnwand 1 steht, was vollkommen in Ordnung ist.

Pinnwand 3: Als wahr angenommene Aussagen

Hier gilt es, eine gewisse Unvoreingenommenheit und Offenheit zu haben. Es gibt Dinge, die wir hören, bei denen wir ein bestimmtes inneres Gefühl haben. Wir nehmen etwas als „wahr“ an, weil es sich für Verstand und Gefühl wahr anfühlt.

Die Aussage „Es gibt ein Leben nach dem Tod“ beispielsweise kann eine solche Aussage sein. Je nachdem, wie dein Weltbild bisher gestrickt ist, hört sich das für dich stimmig oder unstimmig an. In dieser Kategorie würdest du es als stimmig einordnen.

Mann kann bestimmte Aussagen bis zu einer logischen Ursprungs kette verfolgen, dann aber stehen wir vor dem Problem, dass wir hier nichts richtig prüfen können. Zumindest nicht mit dem Verstand. In der Mathematik nennt man so eine Aussage „Axiome“.

Pinnwand 4: Wahre Aussagen

Die letzte Kategorie unserer Magic 4!

Hier stehen Aussagen, die du bewusst geprüft hast.

Es kann sein, dass du verschiedene Quellen (nicht nur eine!) genutzt hast, um die eine Meinung zu bilden. Vielleicht hast du auch mit verschiedenen Personen gesprochen und dann entschieden, dass eine Aussage wahr ist. „wahrIch nehme mich als bewusstes, geistiges Wesen  wahr “, könnte eine solche Aussage sein.

Das Gleiche könntest du auch auf das Tagesgeschehen in Wirtschaft und Politik übertragen. Natürlich ist es anstrengender und zeitraubender eine Information genau zu prüfen, aber ich kann die sagen, es lohnt sich in jedem Fall für dich. 

Wie du siehst, ist also unser Weltbild wirklich entscheidend, welches Leben wir leben. Wir können uns mit Erkenntnissen zufriedengeben, die wir einmal erlangt haben und sie als absolute Wahrheit annehmen. Das steht dir frei.

Du kannst aber auch die Anstrengung unternehmen, bestimmte Informationen, die im Außen auf dich einwirken, erst mal durch deinen ganz persönlichen Wahrnehmungsfilter laufen zu lassen.

Der angenehme Nebeneffekt dabei: du wirst frei. Und damit meine ich deine geistige Freiheit. Ist es nicht diese Herausforderung, die wir gerade in unserem Leben zu bewältigen haben?

Wenn du Interesse hast, mehr zu erfahren, wie du Glaubenssätze bei dir aufspüren kannst und wie der Mechanismus des Abspeicherns funktioniert, lade ich dich zu meinen kostenfreien Powertipps ein, damit du dein Leben selbst in die Hand nehmen kannst.

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