Im Moment kommen viele Menschen zu mir, die in einem wirklichen Transformationsprozess stecken.  Sie spüren, dass sie so wie sie derzeit leben, nicht mehr weitermachen wollen. Sie stecken in vielen Ängsten und Widerständen fest. So wie Clara (Name geändert), eine sehr begabte Photographin. Sie unterrichtet an einer Schule, fühlt sich aber in ihrer Arbeit dort nicht erfüllt. Sie möchte ihre Kreativität leben, ihr eigenes Herzensprojekt auf die Beine stellen. Aber sie hat Angst, dass sie ihren Herzenswunsch nicht finanzieren kann, denn sie lebt alleine und ist (noch) auf das Geld aus der Lehrtätigkeit angewiesen. Sie hat immer wieder mit Ängsten und körperlichen Beschwerden zu kämpfen.

Kommt dir eine solche Situation bekannt vor? Hast auch du manchmal das Gefühl, in solchen Widersprüchen festzusitzen? Und je länger du in dieser Situation verharrst, je mehr kommen körperliche Symptome, Ängste, Depression oder ähnliche unangenehme Gefühle an die Oberfläche?

Damit bist du nicht allein.

Viele Menschen stecken derzeit in einem starken Transformationsprozess, spüren, dass es mit Bewusstseinserhöhung zu tun hat. Dies hat schon vor einigen Jahren begonnen, spitzt sich nun aber immer mehr zu. Ein interessantes Phänomen, die dies auch wissenschaftlich belegt, sind hierbei die abnehmenden Magnetfelder der Erde. Dieter Broers hat auf diesem Gebiet schon seit vielen Jahren geforscht und stellt fest:

Unser Gehirn und unser Herz strahlen Magnetfelder aus, die mit den Magnetfeldern unserer Erde wechselwirken. Aus der Hirnforschung wissen wir seit langem, dass unterschiedliche Stimmungs- und Bewusstseinslagen mit entsprechenden Magnetfeldern einhergehen.

Dr Dieter Broers, Das Ego im Dienst des Herzens, 2. Trilogie, S.153 ff

Die elektromagnetischen Erdfrequenzen, auch Schumann-Resonanzen schwanken derzeit stark. Diese haben also klar einen Einfluss auf unsere Denk- und Gefühlswelt. Die Magnetfelder „wirbeln“ uns im Moment also mal richtig durch und da kommen auch viele unschöne Dinge zum Vorschein. Die sogenannten „Leichen im Keller“.

Wie können wir als Einzelne nun mit solchen Prozessen umgehen? Du hast sicher schon davon gehört, dass viel von einem erhöhten Bewusstseinszustand gesprochen wird. Und dass dieser Zustand uns ermöglicht, alle unsere Probleme besser zu verarbeiten und Lösungen zu finden.

Ein Problem kann nicht auf der gleichen Bewusstseinsebene gelöst werden, durch die es entstanden ist.

Albert Einstein

Doch wie kann man ganz konkret ein höheres Bewusstsein erlangen?

Ich möchte dir hier ein paar kraftvolle Ideen geben, die sicher nicht den Anspruch auf Vollständigkeit haben, aber dir einen Impuls geben können, wie du ganz konkret tun kannst, um in eine andere Perspektive, ein anderes Mindset zu entwickeln.

1.Nicht in den Widerstand gehen

 

Es läuft gerade vieles schief in deinem Leben bzw. es läuft nicht so, wie du es dir gerade vorstellst? Du möchtest endlich deine gesundheitlichen Probleme in den Griff kriegen, endlich mehr Geld verdienen, in deinen Beziehungen dich nicht mehr die Opferrolle übernehmen?

Du willst es einfach nicht mehr. Und gehst dadurch in den Widerstand.

Warum ist das eigentlich ein Problem?

Nun, du kannst es dir als physikalisches Phänomen erklären: die Gefühle, die du fühlst, zusammen mit deinen destruktiven Gedanken („das wird ja sowieso nichts“, „ich bin einfach zu dumm“) etc, strahlen eine gewisse Frequenz aus. Dein „Problem“ ist also eine Energiewolke, mit der du Tag ein, Tag aus durchs Leben läufst. Wenn du nun in Widerstand mit einer Situation gehst, verstärkst du deine negativen Gedanken und Gefühle ja noch. Du gibst ihnen mehr „Feuer“. Deine Energiewolke wird dadurch noch grösser.

Da wir ja wissen, dass alles im Universum schwingt, ziehst du damit noch mehr ähnliche Situationen mit der gleichen energetischen Frequenz in dein Leben. Wenn du in der Arbeit immer wieder mehr Stunden aufgedrückt bekommst, du dich darüber ärgerst, wütend bist und schimpfst – sei dir sicher, dass du mehr davon bekommen wirst.

Es sei denn, du steigst aus dem Widerstand aus. Das Gegenteil ist….Annahme. Es ist so, wie es ist. Lass deine Energiewolke in sich zusammenfallen. Mach das Beste aus einer Situation, die du im Moment vielleicht nicht ändern kannst. Im Falle der Überstunden: sag erst mal “Ja” – aber mit einer innerlichen Annahme der Situation. Und dann sprichst du in Ruhe mit deinem Chef, was ihr an der Situation verändern könnt, da du so nicht mehr weiterarbeiten möchtest.

Mit der Annahme musst du ja nicht Unrecht oder Ungerechtigkeiten hinnehmen. Du steigst einfach aus und sagst „Nein“ . Du darfst und sollst deine Grenzen setzen, in Liebe. Diese Liebe nennt man Selbstliebe und es ist für uns alle eine wichtige Aufgabe, diese Selbstliebe zu kultivieren und zu leben.

2. Eine Beobachterrolle einnehmen

 

Freunde in meinem Umfeld sagen mir, sie läsen keine Zeitung mehr. Die Nachrichten seien von Schreckensmeldungen gespickt über einen möglichen Finanzcrash, Kriegsszenarien und Umweltzerstörung. Sie möchten sich mit den Themen einfach nicht mehr beschäftigen, weil sie ihnen nicht gut tun.

Ich finde es trotzdem immer wichtig, informiert zu sein, was gerade in Politik und Wirtschaft gerade passiert. Es ist die Welt, in der wir leben. Und es hat keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun, als gäbe es das nicht.

Es gibt aber eine Möglichkeit, damit umzugehen und das hat auch mit Bewusstseinserweiterung zu tun. Du kannst dir die Nachrichten anhören, dich aber EMOTIONAL nicht hineinziehen lassen. Das heißt, dass du eine Beobachterrolle einnimmst. Du nimmst die Informationen auf, wertest sie aber weder mit dem Verstand, noch mit deinen Gefühlen. Du kannst selbstverständlich eine Meinung dazu haben. Aber du nimmst die Informationen auf und bleibst NEUTRAL.

Das ist zugegebenermaßen nicht immer einfach, angesichts der vielen Missstände in unserer Gesellschaft. Aber es gibt auch immer mehr „good news“, eine Rubrik, die findige Journalisten benannt haben. Da wird über die Dinge gesprochen, die gut laufen, Geschichten von Menschen erzählt, die Erstaunliches leisten und mit ihrer Arbeit ein Stück mehr Licht in unsere Gesellschaft bringen. Denn meines Erachtens kann eine Veränderung in der Gesellschaft nur durch eine neue Vorbildfunktion geschaffen werden, nicht einem schüren „gegen“ das bestehende unbefriedigende System.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

3. Mit dem Herzen denken

 

Dieser dritte Punkt liegt mir wirklich sehr am Herzen. In meiner Arbeit als Coach habe ich mich schon  vor Jahren in das Thema vertiefen dürfen. Dabei ist mir aufgefallen: es fällt uns Menschen unheimlich schwer, den Schalter vom Verstand zum Herzen umzulegen. Unser mentaler Kritiker kommt uns immer wieder in die Quere, wenn wir uns auf unsere Herzqualitäten konzentrieren möchten. Wir haben es ja schon seit unseren Kindergartentagen so gelernt, weil unser ganzes Schulsystem darauf aufgelegt ist, den Verstand zu schulen und nicht den Weg des Herzens. Aber auch das wird sich ändern, davon gehe ich aus 🙂

Du kannst als praktische Übung ja mehrmals am Tag inne halten und dich fragen: „Bin ich im Verstand oder im Herzen?“. Es ist vielleicht unnötig, dir die Frage zu stellen, wenn du gerade an einem Projekt arbeitest und deinen Verstand forderst. Aber in Situationen, die du nicht recht einordnen kannst, lohnt es sich, mal näher hinzusehen.

Nehmen wir mal an, du triffst eine Person auf einer Veranstaltung. Du hast sie noch nie gesehen. Ist dir die Person eher sympathisch oder unsympathisch?

Was in solchen Momenten energetisch passiert ist Folgendes: dein System „scannt“ unbewusst das System der anderen Person. Wenn du auf unbewusster Ebene zum Ergebnis kommst, dass die Gedanken und Überzeugungen der Person mit einer möglichst großen Schnittmenge zu deinen Glaubenssystem passen, dann wirst du die Person sehr wahrscheinlich sympathisch finden.

Was nun, wenn du die Person nicht sympathisch findest?

Dann lohnt es sich, mal das Experiment mit Herz und Verstand zu machen.

Unser Verstand vergleicht und wertet. Wenn du also die Wertung der Person deinem Verstand überlässt, dann wirst du wahrscheinlich bei dem Gefühl des „Unsympathischen“ bleiben.

Was wäre nun aber, wenn dein Verstand die Person unsympathisch findet, weil er bestimmte Überzeugungen und Glaubensmuster besitzt, die aktueller sind als deine? Dein Verstand nimmt diese Abweichung wahr und grenzt sie deshalb aus. Dabei würde es sich für deine persönliche Weiterentwicklung vielleicht lohnen, dass du dich mit diesen neuen Ideen näher beschäftigst? Das passiert übrigens auch sehr oft in der Kommunikation, wenn du mit jemanden nicht einer Meinung bist.

In solchen Situation mach einmal Folgendes: du gehst in dein Herz und „prüfst“ wieder. Denke an die Person und gehe in dein Herz.

Wenn das negative Gefühl über die andere Person weggeht, dann kannst du davon ausgehen, dass dein Herz dir hier den Hinweis gibt, dass es sich lohnt, sich vielleicht doch einmal näher mit dieser Person zu unterhalten. Du könntest vielleicht viele neue Erkenntnisse bekommen, wenn du dich der Person öffnen würdest.

Wenn das unangenehme Gefühl über die Person aber bleibt, dann nimm dies als Warnung. Dein Herz, das ja auch als Tor zur Seele verstanden wird, möchte dich warnen, weil diese Person nicht gut ist für dich. Dann nimm auch das zur Kenntnis und vertraue deiner Intuition. Dann schlendere auf der Party vielleicht lieber zu einer anderen Person weiter!

Wenn du schon diese 3 Punkte in deinen Alltag integrierst, kannst du eine Menge für dein Bewusstsein tun. Du wirst merken, wie du innerlich gelassener wirst und du das Gefühl bekommst, wieder mehr innere Freiheit zu haben.

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